77 Jahre danach

„Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart. Wer sich an die Unmenschlichkeit nicht erinnern will, der wird wieder anfällig für neue Ansteckungsgefahren.“

Diese Worte stammen aus einer der berühmtesten Reden der Deutschen Nachkriegszeit. Es ist die Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker anlässlich des 40. Jahrestages der deutschen Kapitulation, gehalten am 8. Mai 1985 vor den Abgeordneten des Bundestages. Diese Rede ist deswegen ein Meilenstein der deutschen Nachkriegsgeschichte, weil sie sich sehr direkt mit den Verbrechen Deutschlands vor und während des Zweiten Weltkrieges auseinandersetzt und die Gräueltaten der Nationalsozialisten klar benennt.

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Zur Schule? Zur Arbeit!

Den jährlich stattfindenden Girls‘ bzw. Boys‘ Day nutzten in diesem Jahr 162 Schülerinnen und Schüler des SG, um in die Berufswelt hineinzuschnuppern. Für einen Tag blieb die Schultasche zu Hause, dafür ging es mit ein wenig Aufregung und viel Spannung im Gepäck „zur Arbeit“. Die Tätigkeitsfelder, die erkundet wurden, waren dabei so unterschiedlich wie die Interessen der Jugendlichen: Von der Apotheke, dem Autohaus, dem TÜV, der Tierarztpraxis, dem Theater, dem Gartencenter, dem Forstamt, der Grundschule, dem Kindergarten oder dem Seniorenheim konnten vielfältige Eindrücke mit nach Hause und in die Schule genommen werden.

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Musizierend in den Mai

Unter Leitung von Frau Simon begrüßte die Klasse 5c den Mai auf musikalische Weise in einem Pausenkonzert. Dies fand bei sonnigem Wetter „open air“ auf dem Schulhof des SG statt und lockte ein interessiertes Publikum herbei, das die Akteurinnen und Akteure mit großem Applaus belohnte. Die Mädchen und Jungen der Klasse zeigten ihr Können am Xylophon, Frau Simon begleitete sie mit der Violine. Neben der eigens von der Lehrerin komponierten Friedensmelodie hatte die 5c mehrere fröhliche und schwungvolle Musikstücke im Repertoire: einen Cancan von Jaques Offenbach, einen Kanon von Johann Pachelbel sowie „Vögleins Abendlied“ und „Der schwarze Panter“ von Anne Terzibaschitsch. Natürlich durfte auch Vivaldis „Der Frühling“ nicht fehlen, um die kalte Jahreszeit zu vertreiben und die wärmeren Tage zu begrüßen!

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